• Fortschrittliche Fertigung

Geordnet und ohne Verwechselungen oder Durcheinander

  • Fortschrittliche Fertigung
Das exakte Schneiden und Biegen von Blechen ist eine anspruchsvolle Aufgabe, insbesondere, wenn der Auftrag knappe Toleranzen und komplexe Geometrien umfasst. Die Einführung der Laserschneidtechnologie in die Blechfertigung hat jedoch eine große Genauigkeit möglich gemacht, wo es zuvor oft Zeit, Geschick und mehrere Versuche erforderte, Kundenspezifikationen zu erfüllen. Schnelle Durchlaufzeiten waren schwer einzuhalten – und Aufträge mit hohen Stückzahlen nur ein Traum. Laserschneidmaschinen waren aber lange Zeit sehr kostspielig und die Unternehmen mussten abwägen, ob die Ausgaben dem Nutzen entsprechen. Der Lohnfertiger Laserfab in Lebanon, Pennsylvania, hat das mit einem klaren „Ja“ beschieden – und das Ergebnis seine Erwartungen weit übertroffen. Auch dank der Software von Lantek, IT-Spezialist für die Blechfertigung.

Offene Software-Systeme – der Weg zur Smart Factory

  • Fortschrittliche Fertigung
Die Entwicklung von Software für Blech bearbeitende Betriebe ist ein komplizierter Prozess, der keine Abkürzung kennt. Unzählige Arbeitsstunden sind notwendig, bis ein Feature so gestaltet ist, dass Unternehmen aller Größen und jeden digitalen Reifegrads es auf ihrem individuellen Weg zur Smart Factory nutzen können. Besonders hilfreich sind Anwendungen für die Branche, die auf jedem Maschinentyp genutzt werden können – unabhängig von Hersteller und Marke. Noch besser: ein umfassendes und offenes Software-System, das sich durch seinen modularen Aufbau individuell in bereits vorhandene Systeme integrieren lässt und zudem den Anwender nicht nur in der Werkstatt unterstützt, sondern bei sämtlichen Prozessen, vom Angebot bis zur Rechnungsstellung und Lagerverwaltung.

Die Digitalisierung Ihres Unternehmens ist jetzt oder nie

  • Fortschrittliche Fertigung
Vor nicht allzu langer Zeit fragten wir uns, ob die Industrie reif genug ist, um Digitalisierungsprozesse in Angriff zu nehmen. Der Markt ließ wie in vielen anderen Bereichen nicht lange auf sich warten und nur Wenige waren vorbereitet. In der Mitte befand sich eine Mehrheit, die darauf wartete, dass Andere den Anfang machen würden, um abzuschätzen, ob der Digitalisierungsprozess wirklich so interessant war, wie er dargestellt wurde und ob er die Erwartungen erfüllen würde. Und dann gab es da noch eine dritte Gruppe, die "Verweigerer". Gemeint sind damit all jene, die systematisch das gleiche Rezept auf fast alles anwenden: "Das ist nichts für mich".