Sich die Zukunft vorstellen und sie verwirklichen: die Maschine von morgen

  • Fortschrittliche Fertigung
Vision und Innovation, Cloud, Modernisierung von Anwendungen und Systemen, Sicherheit, nutzerzentrierte und nutzerorientierte Dienste, Hyperkonnektivität, künstliche Intelligenz, Protokolle, IoT, Integration... Digitalisierung, sehr viel Digitalisierung und das alles unter dem Dach von Industrie 4.0. Die Zukunft bringt eine Welt mit mehr Optionen für Automatisierung, Vielfalt, Genauigkeit und Effektivität, aber auch mit weniger Komplexität, Kosten und Risiken. Doch bevor wir in diese Zukunft gelangen können, müssen wir sie uns vorstellen. Die Zukunft der metallverarbeitenden Industrie zu visualisieren und sie in die Realität umzusetzen, ist das, was Lantek beschäftigt.

Neuerungen bei der Herstellung von Rohr- und Leitungsteilen

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Beim Transportieren von Wasser, Sichern der Kabel, Kanalisieren von Energie... Es gibt sie rund, quadratisch, rechteckig oder in Form von offenen Profilen. Sie sind überall: als Element von Haushaltsgeräten, Planen, Schutzdächern, Anhängern oder sämtlichen Arten von Maschinerie für den Industriezweig. Außerdem werden sie aus verschiedenen Materialien hergestellt. Wir beschäftigen uns jedoch mit jenen aus Metall. Seit einiger Zeit nimmt die Industrie der Rohrherstellung in den Betrieben an Bedeutung zu. Sie ist jetzt nicht mehr eine ergänzende und eingeschränkte Aktivität, sondern wird zu einer Massenproduktion, die dank der in Schneide- und Biegemaschinen eingeführten Verbesserungen komplexe Strukturen und Baugruppen integriert.

Anpassung und personalisierung, weit über die software hinaus

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Im Zeitalter der Digitalisierung ist die Möglichkeit einer persönlichen Anpassung des Angebots ausschlaggebend, um bei der Auswahl von Kunden und potenziellen Kunden bevorzugt zu werden. Eine notwendige Anpassung in allen Branchen, der sich auch die Metallindustrie nicht entziehen kann. Welche Möglichkeiten gibt es, um sich von der Konkurrenz abzuheben? Entscheidend ist weder das Produkt noch die Software selbst, sondern die Prozesse und die Art und Weise, wie die Softwareanwendungen an diese Prozesse angepasst werden.